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  • Guido sagt Hallo GuidovonTria GuidovonTria

    Tuesday, 10th August 2010 14:08pm
    Hallo meine Lieben - jetzt hat es mich tatsächlich erwischt. Einmal nicht aufgepasst, und schon war ich engagiert. Als Kolumnist für triaguide - ICH als Kolumnist - so tief bin ich gesunken.. Als Kenner der Triathlonszene soll ich zu allem, was gefordert ist, meinen Senf dazugeben. Als virtuelles Triathlon-Lexikon, das Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Triathlon kennt. Also eigentlich kann ich mich nicht beschweren, ich habe eine schöne Facebook-Seite erhalten, die quasi mein künftiges Zuhause sein wird. Die Zeit vertreibe ich mir beim Zeichnen sinnfreier und witzloser Comics, die ich euch aber mit Sicherheit nicht ersparen werde. Wie oft ich sie euch vorsetzen werde? Das kommt ganz auf meine Lust an. Zwingen kann mich ja niemand - denke ich zumindest - oder doch? Nein können sie nicht - und basta... Naja vielleicht mach ich es ja sowieso freiwillig ;-)

    Bis bald - euer Guido
  • Mein Ironman Austria 2010 - ein Bewerb wie im Traum AndreasWuenscher AndreasWuenscher

    Thursday, 5th August 2010 14:47pm
    Einige von euch haben es vielleicht schon auf meiner Homepage gelesen und bemerkt, dass da schon lange nichts mehr eingetragen wurde. Der Grund ist ganz einfach - es ist nichts passiert, was von Belang wäre. Zumindest sportlich nicht. Hatte ich im Winter noch zumindest halbwegs vernünftig trainieren können, ging ab März gar nichts mehr. Viel Arbeit und gesundheitliche Probleme, die ihren Höhepunkt in einer Zahnoperation Anfang Mai hatten. Mit sagenhaftem Trainingsrückstand und ohne jegliche ernstzunehmende Rennbelastung startete ich mit meinem Vater beim IRONMAN 70.3 St. Pölten in der Staffel. Ich trat als Schwimmer und als Läufer an. Das Fazit: Eine Kombination, die ich nicht weiterempfehlen kann, denn die Pause zwischen Schwimmen und Laufen ist gut 3 Stunden lang und da fährt dein Körper so richtig in den "Regenerationsmodus". Dementsprechend mühsam war das ganze für mich. Von den Zeiten her war es ganz OK - 33 Minuten Schwimmen, 1h34 für den Halbmarathon waren in Anbetracht des gewaltigen Trainingsrückstands ganz in Ordnung.

    Beflügelt von diesem unglaublichen Event in St. Pölten beschloss ich, das Unmögliche möglich zu machen. Ich wollte es an den Start und vor allem ins Ziel des IRONMAN Austria schaffen. Angemeldet war ich ja, auch wenn ich mir die Vorbereitung auf meine 6. Langdistanz sicher anders vorgestellt hatte. Soweit die Theorie - leider hatte ich nur noch fünf Wochen Zeit. Aber ich beschloss, keine Zeit mehr zu verlieren. Es folgte eine Woche mit konsequentem, langsamen Grundlagentraining. Meine Verfassung war wirklich mies, es machte mir alles keinen wirklichen Spaß. Kurzum beschloss ich, beim Apfelland-Triathlon im Hobbybewerb an den Start zu gehen. Nach einem passablen Schwimmen sah ich am Rad schnell meine Grenze - als mich ein geschätzter 15-jähriger Junge am Rad abhängte, wusste ich endgültig wo ich stand - im Nirgendwo. Der Hinterradpatschen nach 12 Kilometern auf der Radstrecke kam mir schon fast recht - so musste ich den Bewerb nicht unter "ferner Liefen" finishen ;-)

    Nach dem Bewerb kam der nächste Rückschlag, der mir für mein Vorhaben den Todesstoß setzte. Ich wurde erneut krank und musste für 5 Tage das Bett hüten. Für mich war das Thema erledigt, ich hatte dem Veranstalter schon meine Absage mitgeteilt.

    Irgendwie fühlte ich mich danach ziemlich erleichtert. Ich denke, ich habe mir unterbewusst Druck aufgebaut, weil ich einfach zu wenig trainiert hatte. Dabei wollte ich heuer unbedingt noch einmal beim IMA aufzeigen.

    Doch jetzt, wo ich damit abgeschlossen hatte, ging es mir schlagartig besser. Ich beschloss, eine Zeit lang nur noch Rennrad zu fahren. Also stieg ich auf das Rennrad und fuhr so gut wie jeden Tag in die Berge, jeden Tag mehr und länger als am Tag zuvor. Meine Beine fühlten sich immer besser an, von Tag zu Tag bemerkte ich, dass ich in Form kam.

    Eine Woche, bevor ich beim Ironman gestartet wäre, hatte ich einen wirklich guten Trainingstag. Ich fuhr 160 Kilometer mit dem Rad, 80 davon in einer rennmäßigen Trainingseinheit mit einigen Kollegen. Dort hatten wir über 40 km/h Schnitt. Ich fühlte mich nach dieser Einheit noch total frisch und beschloss, am Abend noch Laufen zu gehen.

    Nach dieser 1 1/2-stündigen Laufeinheit, bei der ich wirklich gute Beine hatte, kam in mir die Idee auf, doch beim Ironman Austria an den Start zu gehen. Als ich noch eine Nacht darüber geschlafen hatte, war ich mir sicher, dass ich es schaffen könnte. Zum Glück war meine Abmeldung noch nicht über die Bühne gegangen und ich konnte doch an den Start gehen.

    Da ich aber auch einen Beruf habe und ich 5 Tage mit dem triaguide beim Expo-Stand beschäftigt war, wusste ich meine Prioritäten richtig einzuordnen.

    Das Rennen locker nehmen, die 5 Tage Arbeit und Wettkampf mit einem Lächeln genießen, schließlich habe ich das Privileg, mein Hobby und meinen Beruf kombinieren zu können.

    Viel Training war nicht mehr möglich, lediglich eine harte Schwimmeinheit am Dienstag sollte mir das Schwimmen, das mit 2 Wochenkilometern nicht gerade von mir forciert wurde, am Sonntag noch etwas erleichtern. Zu

  • Guido... GuidovonTria GuidovonTria

    Tuesday, 10th August 2010 14:08pm Hallo meine Lieben - jetzt hat es mich tatsächlich erwischt. Einmal nicht aufgepasst, und schon war ich engagiert. Als Kolumnist für triaguide -...
  • Mein... AndreasWuenscher AndreasWuenscher

    Thursday, 5th August 2010 14:47pm Einige von euch haben es vielleicht schon auf meiner Homepage gelesen und bemerkt, dass da schon lange nichts mehr eingetragen wurde. Der Grund ist...

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